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International
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(IMMOBILIEN VERTRAULICH) Japans größte Bank, MUFG, schreibt angesichts der Rezession und Verlusten bei Beteiligungen weiter tiefrote Zahlen. Das Geldhaus wies am Dienstag für das vierte Quartal einen Verlust von umgerechnet 1,65 Milliarden Euro aus. Vor Jahresfrist hatte noch ein Gewinn von knapp 2,5 Milliarden Euro in den Büchern gestanden. Vor allem ein Anstieg der Kreditkosten, die Rückstellungen für faule Kredite beinhalten, drückte das Ergebnis. Zudem sank der Wert der Aktienpakete, die die Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG) hält. In Japan sind Banken traditionell an den Firmen beteiligt, mit denen sie Geschäfte machen. |
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Corporate
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(IMMOBILIEN VERTRAULICH) Der Staatsfonds Government of Singapore Investment Corp (GIC) hält an den Beteiligungen am Schweizer Bankkonzern UBS und am US-Konkurrenten Citigroup fest. "GIC ist ein langfristiger Investor und wird ihre Investitionen fortsetzten", sagte eine Sprecherin am Dienstag. Nachdem der zweite Staatsfonds aus Singapur, Temasek, die Beteiligung an Bank of America verkauft hatte, hatten Analysten befürchtet, dass auch GIC diesen Weg beschreiten. |
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Law
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(IMMOBILIEN VERTRAULICH) Der Prozess um sogenannte Schrottimmobilien ist in seine möglicherweise entscheidende Phase getreten: Vor dem Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe hat am Dienstag erstmals der frühere Badenia-Kreditvorstand Elmar Agostini ausgesagt. Er bestritt, von den überhöhten Kalkulationen der inzwischen insolventen Dortmunder Firma Heinen & Biege gewusst zu haben. Gegen die Karlsruher Bausparkasse, die in den 90er Jahren mehr als 7.000 Immobilienverkäufe von Heinen & Biege mit Krediten finanziert hatte, sind noch rund 300 Klagen geprellter Anleger anhängig. |
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Investment
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(IMMOBILIEN VERTRAULICH) Die an der Übernahme der Hertie-Kaufhäuser interessierte Investorengruppe hat ihr Angebot zurückgezogen. Das sagte der Sprecher der Gruppe, Rolf Schuchardt. Zwar sei die Gruppe weiter an der Übernahme der Warenhäuser interessiert. Allerdings weigere sich die britische Immobiliengruppe Dawnay Day, denen die Hertie-Immobilien gehören, Mietverträge mit den neuen Investoren zu schließen. Somit dürfte der Hertie-Insolvenzverwalter auf der Gläubigerversammlung am Mittwoch das Ende für die 54 Hertie-Häuser mit ihren rund 2800 Mitarbeitern verkünden.
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International
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(IMMOBILIEN VERTRAULICH) Der Schweizer Bankenverband und der Industrieverband Economiesuisse sind der Großbank UBS im US-Steuerstreit beigesprungen. Gemeinsam mit drei weiteren Branchenorganisationen beantragten sie beim zuständigen Gericht in Miami, die Forderungen der US-Steuerbehörde IRS gegen die Schweizer Bank abzuweisen. Der Austausch vertraulicher Informationen über UBS-Kunden müsse im Rahmen gültiger Verträge und nicht per Gericht geregelt werden, hieß es in dem Schreiben, das die Gruppe bereits am Freitag eingereicht hat.
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Corporate
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(IMMOBILIEN VERTRAULICH) Die in 2008 ergriffenen Maßnahmen zur Neustrukturierung waren erfolgreich. Die SHB AG hat das 1. Quartal 2009 mit steigenden Umsätzen und einem wieder deutlich positiven Ergebnis abgeschlossen. Die Erlöse in der Periode kletterten auf 6,6 Mio. Euro nach 5,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Dies bedeutet einen Zuwachs von 26 Prozent. Bei allen Ergebniskennzahlen schloss SHB die Rückkehr in der Gewinnzone ab. Das Ergebnis vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen (EBITDA) im 1. Quartal 2009 lag bei plus 2,5 Mio. Euro nach 0,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) belief sich auf plus 1,8 Mio. Euro im Vergleich zu minus 0,1 Mio. Euro im Vorjahresquartal und der Periodenüberschuss bezifferte sich im 1. Quartal 2009 auf plus 1,7 Mio. Euro gegenüber einem Minus von 0,7 Mio. Euro.
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