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Publisher Frederick Lorber, Magister Bernd M. Pulch, Thomas K. White Member of Board of Experts IRETO, Beverly Hills, CA Council Member Gerson Lehrman Group, Austin, Texas Member of Reuters Insight Advisors Network, London, UK Magister Bernd M. Pulch (MA - Magister Artium) http://www.berndpulch.org
Investment Magazin, Investment, Das Investment, Investment Magazine Abschluss des Studiums der Publizistik (Note 2) , Komparatistik (Note 1) und Germanistik (Note 1-2) 1988 Universität Mainz Magisterarbeit bei Professor Kepplinger über Dolf Zillmanns "Emotional Arousal Theory"1987, Mainz, 400 Seiten Sie können die Magisterarbeit bei uns zum Preis von nur € 99,- über das Kontaktformular bestellen. Die Zahlung erfolgt per Vorkasse. Die Lieferzeit beträgt ca. 14 Tage in Deutschland. Managing Director Valeria Khalina, Sophia Lee
Associate Publisher Samuel Goldstein, Li Ka Kwong
Advisory Board Ian Buttler-Williams Robert K. Trachinger (verstorben am 19.9.2010 in San Diego, Kalifornien, USA)
Richard Lorber David Fox
Editor-in Chief Alexander Nikolic
Senior Editors Renate Kebes Martin Kummer Martin Lanzer Stanislav Libomir Bernard Peters Victor Poll Walter J. Sax Dr. Volker Sommer Anne Anderson Mirja Klein Viktoria Schmidt
Editorship Paris Gaston Passavant Editorship Brussels Andre Gillot
Editorship Vienna Barbara Bernhardt
Editorship Los Angeles David Jensen
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Correspondence Spain Maria Dean
Senior Media Consultant Walter L. Lösch Kristoph Koch
Media Consultant Sonja Demel Ana Fischer Iris Mayor
Webmaster Juan "The Whizz" d'Angelo Aus sicherheitstechnischen Gründen geben wir zu unseren Mitarbeitern keine persönlichen Daten bekannt. Unternehmensinformation / Kurzprofil: INVESTMENT - das Magazin - das Original - erscheint mit einer deutschen Ausgabe, einer globalen Ausgabe und einer Asien-Ausgabe seit mehr als 10 Jahren als unabhängiges Magazin für Investoren und Finanzprofis. Dabei stehen die sogenannten "HNWI im Fokus". Unterstützt durch das Wachstum der Börsenkapitalisierungen in den Schwellenländern stieg das Gesamtvermögen der weltweiten High Net Worth Individuals (HNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermögen > 1 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgüter und eigengenutzte Immobilien) im Jahr um 9,4% auf 40,7 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem von Merrill Lynch und Capgemini veröffentlichten zwölften, jährlich erscheinenden, World Wealth Report hervor. Die weltweite Anzahl der HNWI nahm 2007 um 6% auf 10,1 Millionen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der besonders wohlhabenden Personen (Ultra High Net Worth Individuals - UHNWI - Privatpersonen mit Nettofinanzvermögen > 30 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgüter und eigengenutzte Immobilien) um 8,8%. Erstmals seit Bestehen dieses Reports wurde beim durchschnittlichen Finanzvermögen der HNWI die Schwelle von 4 Millionen US-Dollar überschritten. INVESTMENT gehört zu EBIZZ.TV. Über EBIZZ.TV: EBIZZ TV ist im Veoh-Verbund mit über 600 eigenen Internet-TV-Kanälen und 100.000 assoziierten Kanälen eines der global reichweitenstärksten aber auch zielgruppengenauesten Portale. Im Februar erzielte das Netzwerk laut Nielsen Net Ratings über 28 Mio. Unique User, an Page Views über 350 Millionen (210 Millionen an Video Streams).
Kreuzzug gegen Cyber Stalking Nachfolgend publizieren wir eine Pressemdlung eines Anti-Stalking-Aktivisten: Vor Jahren noch undenkbar und von Google bestimmt nicht geplant – aber nicht verhindert – Cyber Stalking. Eine neue Form der Kriminalität – eine günstige Plattform für jeden, sich als Stalker, Rufschädiger oder Erpresser zu betätigen. Man nehme einen ausländischen Web Provider, eine anonyme Adresse, einen falschen Namen und eine gehörige Portion an kriminelle Energie sowie einen zur Beihilfe gewillten Webdesigner und schon ist die Cyber Stalker Plattform erstellt. „Rotten Neighbours“ hat es uns schon gezeigt: Mit Hilfe von Google werden den Cyber Verbrechern aus den hintersten Höfen Zugang zum World Wide Web und einer Öffentlichkeit gegeben, was früher nur großen Medienvertretern vorbehalten war. Pressegesetze werden ignoriert, Menschenrechte werden so behandelt, als es sie gar nicht gäbe.Mit schon geringem Aufwand können Existenzen und Personen zerstört werden. Kredit Ratings werden eliminiert, das soziale Umfeld des Betroffenen wird belastet. Das Opfer wird als pädophiler und korrupter Krimineller geoutet. Es bleibt immer etwas hängen. Völlig unbescholtene Personen lesen Dinge über einen, die frei erfunden, diffamieren und ehrverletzen sind. Wie krank muss jemand sein, der sich dieser Aufgabe, andere öffentlich an den Pranger zu stellen, bedient und die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren denen sie bewusst die ausgesuchten Personen aussetzten, billigend in Kauf nimmt. Der angeblich aus den USA tätige, aber hinter deutschen Gardinen betreibende dubiose und selbsternannte Finanznachrichtendienst Goldmann, Morgenstern & Partner LLC, New York kurz GoMoPa ist ein solcher Cyber Service. Selbst aber sind die Cyber Personen Maurischat (Bild) und Vornkahl schon öfters mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Eine letzte Straf-Verurteilung gemäß Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Krefeld/ Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05 – erfolgte am 24. April 2006, Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat./. Dehnfeld. Neuster Coup der GoMoPa Mannschaft: Das“ Rating von Emittenten“ und deren Personendahinter sein. Vielleicht sollten die GoMoPa Macher erst mal bei sich selbst anfangen, bevor sich die Maurischat Truppe erhebt über andere Personen zu urteilen. Doch wer über andere richten will muss sorgfältig recherchieren und vor allem seriös sein: Falschmeldungen häufen sich bei Gomopa : http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien-im-fokus/wirecard-kurssturz-… Das Handelblatt zitiert : Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt. Weitere Falschmeldungen wurden bei Gomopa.net von der Firma Immovation aus Kassel gerichtlich untersagt: Kein Einzelfall. http://www.presseanzeiger.de/meldungen/handel-wirtschaft/379769.php Mehr dazu unter: Homepage der IMMOVATION AG: http://www.immovation-ag.de. Der mehrfach vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat („GoMoPa“) verbreitet eine neue „Wirecard-Ente“, nachdem wir sein Päderasten-Portal „GoMoPa4kids.net“ enttarnt haben. Wir haben ihn wegen Verleumdung und anderer schwerwiegender Delikte angezeigt. Das Handelsblatt schreibt über Maurischat und GoMopa: „Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard -Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt... Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt. siehe Beweis: http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/marktgeruechte-finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard;2557254 und die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt über Maurischat und GoMoPa. "Nach Informationen der F.A.Z. sollen unter anderem gezielt über den Finanznachrichtendienst Gomopa im Internet Gerüchte über Pennystocks gestreut worden sein. Gomopa steht für Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC. Auf ihrer Internetseite hat Gomopa „Transparenz in Sachen Finanzen, Vorsorge und Geldanlage“ versprochen, doch ihr Chef Klaus Maurischat saß als mutmaßlicher Betrüger schon in Untersuchungshaft. Seit einigen Tagen ist die Internetseite www.gomopa.net offline, und es kursieren Gerüchte über finanzielle Unregelmäßigkeiten. Immer wieder ist Gomopa in juristische Streitigkeiten verwickelt. In einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Berlin vom 31. August (Az.: 27 O 658/10) ist das Unternehmen aufgefordert worden, nicht länger Falschinformationen über den Kasseler Immobilienhändler Immovation AG und seinen Finanzvorstand Lars Bergmann zu verbreiten. „Gomopa hat seinen Firmensitz bewusst in New York, weil die Firma dort presserechtlich nicht belangt werden kann“, sagte ein Kenner des Unternehmens der F.A.Z." siehe Beweis: http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html Auch die "Financial Times" berichtet über die "GoMoPa"-Betrügereien Beweis: http://de.finance.yahoo.com/nachrichten/aktienmanipulationen-erschttern-brsenszene-ftd-cf0766b84cfc.html?x=0 Klaus Maurischt wurde wegen dem Kapitalanlagebetrug an seinem eigenen "GoMoPa"-Anleger rechtskräftig als Betrüger verurteilt: siehe Beweis: http://gomopa2009.wordpress.com/2009/04/18/das-urteil-gegen-den-gomopa-kriminellen-inhaber-klaus-maurischat/ Weitere Informationen zu Maurischat und seinen mutmasslichen Komplizen Gerd-Wilhelm Bennewirtz, Peter Ehlers, Volker Schmidt-Jennrich etc.. finden Sie in der Presselounge der SJB-Opfer. siehe Beweise: http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764 Der Kasseler Fonds-Initiator Immovation hat eine eigene Webseite gegen "GoMoPa" und Maurischat eingerichtet: http://immovationag.wordpress.com/ Wie schwer es für unschuldige Opfer wie Magister Bernd Pulch es ist, sich gegen Cybermörder wie Klaus Maurischat und GoMoPa zu wehren, beschreibt die Süddeutsche Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/digital/rufschaedigung-im-internet-der-digitale-unternehmenspranger-1.1008635 Dass es GoMoPa - wohl zusammen mit Gerd Bennewirtz und Peter Ehlers - um die Kontrolle des Fondsmarktes geht, beschreibt Börse Online: siehe Beweis: http://www.immovation-ag.de/medienpool/meldungen/BoerseOnline_Nr38_16.09.2010_Wo_gehobelt_wird.pdf und die Bennewirtz-Opfer http://bennewirtz-opfer.com/?paged=7 und wir http://www.investment-on.com/component/content/article/34-people-chat-a-news/6144-opfer-gomopa-cybermoerder-klaus-maurischat-verantwortlich-fuer-lebengefaehrliches-herzversagen.html Maurischat hat mehrmals Verlagsangehörige und deren Familien mit Ermordung gedroht. Diese Unterlagen sind vertraulich. Hintergrund: Der mehrfach vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat („GoMoPa“) hat ein eigenes Portal nur für Kinder und deren „Sexualerziehung“. Dies haben der Informationsdienst Tip-Talk und die Anleger-Opfer von www.sjb-fonds-opfer.com enthüllt: www.gomopa4kids.net. Hier werden User von dem mehrfach vorbestraften Betrüger (AZ: 28 Ls 85/05) darüber aufgeklärt, was es mit der „Selbstbefriedigung“ und anderen Sexualpraktiken angeblich auf sich hat: „Wahr oder falsch: Gerüchte über Selbstbefriedigung! „ TipTalk kommentiert: „Wenn Sie Ihre Kinder nicht selbst aufklären können oder wollen, sollten Sie das getrost Gomopa überlassen. Über Selbstbefriedigung erzählt man sich immer noch verrückte Geschichten. Wir sagen dir was stimmt und was voll gelogen ist! www.gomopa4kids.net kümmert sich gern um Ihren Nachwuchs. http://www.gomopa4kids.net/Forum/liebe-sex-und-beziehungen/wahr-oder-falsch-geruechte-ueber-selbstbefriedigung- p232.html#post232.“ (Inzwischen gelöscht) siehe Beweis unter http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11490
Unsere Presseanfrage zu dem heiklen Thema beantworte der vorbestrafte Betrüger erst gar nicht, sondern schickte einen Herren „Siegfried Siewert“ vor, der versuchte mit Droh-Telefonaten und Droh-E-Mails bei uns und unseren Informanten das Erscheinen der brisanten Informationen zu verhindern.
Siehe Beweise unter http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11616 und http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11490
Pikant dabei: „Siegfied Siewert“ ist wie viele „GoMoPa“-Kenner wissen, ein selbstgewähltes Pseudonym für Klaus Maurischat. Und: Die „GoMoPa“-Kinder-Webseite wird genau da gehostet, wo auch Maurischats GoMoPa-Webpage sowie zahlreiche ihm zugerechnete Cyberstalking-Erpresserseiten gehostet werden (siehe die Verbindungsdaten im nachfolgenden Text). Erstaunlich ist auch, das Maurischat seinen zahlreichen Cyberstalking-Opfern immer wieder Sexualdelikte mit Kindern vorgeworfen hat – an diesen anoynmen Vorwürfen war natürlich in keinem Fall irgendetwas wahr. Nachdem seine gegen unseren Co-Herausgeber Magister Bernd Pulch und zahlreiche anderen Opfer gerichteten Verleumdungsseiten nicht mehr von Google indexiert werden, da sie klarerweise gegen geltendes Recht verstossen und seine Denial of Service-Attacken gegen uns gescheitert sind, bleiben Maurischat jetzt nur noch telefonische Drohanrufe und Verleumdungen auf seiner eigenen Webseite. Magister Bernd Pulch: „Was für ein glänzender Un-Journalist der vorbestrafte Maurischat ist, kann man schon daran erkennen, dass er es bis heute nicht geschafft hat, meine akademische Ausbildung und den Erwerb meines Titels Magisters zu verifizieren. Das kann jedoch schon jeder Praktikant nachvollziehen. Komplexere Sachverhalte übersteigen mit Sicherheit das Begriffsvermögen des vorbestraften Betrügers. Im Übrigen stehen wir für weitere Rückfragen jederzeit in unserem Londoner Büro oder auch per E-Mail zur Verfügung.“ Hintergrund: Die Verbindungsdaten der Kinder-Webseite: siehe Beweise für alle Webseiten unter http://www.realwebsiteworth.com/gomopa4kids.net Website Title: Startseite – GoMoPa4Kids Website Description: GoMoPa4Kids, d Forum für Kinder und Jugendliche – Hilfe, Informationen, Tipps, Ratschläge, Erkenntnisse Website Keywords: GoMoPa, Jugendschutz, GoMoPa4Kids, GoMoPa 4 Kids, GoMoPa 4Kids, Goldman, Morgenstern, Partners, Goldman Morgenstern & Partners, Jugendliche, Kinder, Information, Abzocke, Abos, Betrug, Betrugspräventation, Kids, s, Information, Hilfe, Schutz, Netzwerk, Jamba, Zed, Usenext, FirstLoad, 99 s, Open Verbraucherschutz, Jugendschutz, Datenbank, Urteile, Recht, Jurist, Spiele, s, RPG. WOW, World of Warcraft, Trading Card, Jamba, Abzocke, Betrug, Liebe, Beruf, Karriere, Chancen, Beratung, Mac, Windows, Linux Daily Visits: 37 (estimated) Daily Pageviews: 66 (1.80 per visitor) (estimated) Alexa Rank: 6,229,445 visit alexa Alexa Reach: 1.4E-5% (Percent of global Internet users) Alexa BackLinks: 2 Server IP: 67.23.163.246 Server Location: Lockport NY 14094 United States Domain Name: GOMOPA4KIDS.NET Registrar: GODADDY.COM, INC. Whois Server: whois.godaddy.com Referral URL: http://registrar.godaddy.com Name Server: NS57.DOMAINCONTROL.COM Name Server: NS58.DOMAINCONTROL.COM Status: clientDeleteProhibited Status: clientRenewProhibited Status: clientTransferProhibited Status: clientUpdateProhibited Updated Date: 17-sep-2009 Creation Date: 02-jul-2009 Expiration Date: 02-jul-2011 Laut den SJB-Opfern haben der „Finanzdienst-Nachrichtendienst Gomopa” unter der Führung des wegen Betrugs vorbestraften Betrügers Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05 – Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05, Klaus Maurischat, Lange Straße 38, 27313 Dörverden) sowie der umstrittene Fondsvermittler SJB gemeinsame, illegale Aktivitäten begangen. Cyber-Kriminelle am Werk So wurden auf die Internet-Seiten www.sjb-fonds-opfer.com und www.bennewirtz-opfer.com wochenlang schwere Hackerangriffe vorgenommen. Einmal im Wege des „ordinären Hackens“ mit Hunderten von chinesischen IPs, die dem mutmasslichen Hackerpaar Thomas Promny., Hamburg, und Sabine Müller. Weimar, (Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010 und ST 1044410/2010 zuzuordnen seien. Schwerwiegender waren indes sogennante Flooding-Angriffe, bei denen durch fingierte Anfragen die Server zum Absturz gebracht werden. Maurischat, gegen den in vielen Verfahren u.a. wegen Kursmanipultion im Falle Wirecard ermittlt wird, gilt als „praktizierender Experte auf diesem Sektor“, so die SJB-Opfer. Zahlreiche Verbindungsdaten zu den Registraren Arvixe und Lin Hostern Versatel und Godaddy konnten sichergestellt werden. Seitens der SJB-Opfer wurden und werden diese Angriffe von Gerd Bennewirtz, der selber Registrar und Server-Hoster ist angeordnet. Die ausführenden Parteien seien entweder Promny und Müller oder Klaus Maurischat gewesen. Sjb Title: SJB FondsSkyline OHG 1989 | Gewinner bleiben Sjb IP: 80.237.237.212 Sjb server location: Korschenbroich in Germany Sjb ISP: Host Europe GmbH ype: PERSON Name: Gerd Bennewirtz Address: Mediainvest Fonds-System-Software Address: Bachstr.45c PostalCode: 41352 City: Korschenbroich CountryCode: DE Phone: +49 2182 8520 Fax: +49 2182 8558141 Email: Drehscheibe Godday Godaddy ist auch der Haus-Hoster von „Gomopa“ und seit vielen Jahren der Registrar der „Gomopa“-Homepage. Hier werden auch zahlreiche „Gomopa“ zuzuordnende „Foren“ und „Blogs“ zugeordnet, in denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das natürlich nie mit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com. Registrant: Goldman Morgenstern an Partners LLC Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com) Domain Name: GOMOPA.NET Gehostet hier: Server IP: 67.23.163.233 Server Location: Lockport, NY, 14094, United States Gomopa IP: 67.23.163.230 Gomopa server location: Asheville in United States Gomopa ISP: Netriplex LLC Pikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in Verbindung gebrachten Offshore-Firma Baker & Baker, Köln, wird bei Godaddy gehostet. Server IP: 208.109.181.34 Server Location: Scottsdale, AZ, 85260, United States Von gekaperten Godaddy-IP-Adressen wurden und werden auch zahlreiche Flooding-Angriffe geführt bzw. sogenannte Stalking-Seiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialität von Klaus Maurischat seien. Die Baker & Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Vermögenslosigkeit liquidiert. Siehe www.yasni.de/baker+offshore/person+information und http://www.moneyhouse.ch/en/u/baker_baker_consulting_group_ag_CH-170.3.014.447-7.htm Dieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge wie man bei Durchsicht der Seite www.akte-heinz-gerlach.info unschwer erkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft im grauen Markt der Kapitalanlagen. Drehsscheibe Mediaon.com Eine wesentliche Rolle bei den illegalen Offshore-Internet-Aktivitäten der Cyber-Kriminellen spielt auch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite www.akte-heinz-gerlach.info registriert wurde, die bei dem dubiosen Undergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet wird, so die Opfer. Über diese Schiene wurden Dutzende betrügerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert. Server IP: 95.0.239.251) Domain ID:D28959891-LRMS Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R322-LRMS) Status:OK Registrant ID:DI_11637039 Registrant Name:Linh Wang Registrant Organization:Linh Wang1273487281 Registrant Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre Registrant Street2: Registrant Street3: Registrant City:Hong Kong Registrant State/Province:Queensway Registrant Postal Code:0000089 Registrant Country:HK Registrant Phone:+000.5230064510 Registrant Phone Ext.: Registrant FAX:+000.5230064510 Registrant FAX Ext.: Registrant Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Admin ID:DI_11637039 Admin Name:Linh Wang Admin Organization:Linh Wang1273487281 Admin Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre Admin Street2: Admin Street3: Admin City:Hong Kong Admin State/Province:Queensway Admin Postal Code:0000089 Admin Country:HK Admin Phone:+000.5230064510 Admin Phone Ext.: Admin FAX:+000.5230064510 Admin FAX Ext.: Admin Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Billing ID:DI_11637040 Billing Name:Tuce Kuyumcu Billing Organization:Tuce Kuyumcu1273487281 Billing Street1:Market Street 45a Billing Street2: Billing Street3: Billing City:Baidoa Billing State/Province:Victoria Mahe Seychelles Billing Postal Code:00000 Billing Country:HK Billing Phone:+000.4834433490 Billing Phone Ext.: Billing FAX:+000.4834433491 Billing FAX Ext.: Billing Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Name Server:NS1.ANADOLUDNS.COM Name Server:NS2.ANADOLUDNS.COM Hier der Beleg über das Hosting der Anti-Gerlach-Seite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO, bei dem Untergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet: Linh Wang Domain ID:D28959891-LRMS Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32 Mediaon Title: Anonymous Hosting – Privacy Hosting – MediaOn.com is leading the marked in privacy hosting. Mediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois Protection, Whois privacy services, Privacy Hosting, anonymous domain registration, managed vps Mediaon Description: MediaOn.com is leading in anonymous hosting and privacy hosting. Mediaon IP: 95.0.153.245 Mediaon server location: Turkey Mediaon ISP: Turk Telekom IP: 95.0.153.245 IP Country: Turkey This IP address resolves to dsl95-0-39413.ttnet.net.tr Idari Yonetici / Registrant (Admin) Ad / Name Tekin Karaboga Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii Istanbul 34537 Tel +90.212.8656520 Diese Internet-Operations-Muster – so die SJB-Opfer – habe es in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs- und Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben. “Nunmeh rliegen die Daten offen und die Hintermänner der feigen Cyber-Rufmorde und auch des heimtückischen Cyber-Mordes an Heinz Gerlachkönnen ermittelt werden”, so Heinz. F., Mayen, Sprecher der Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgründen anonimysiert). Wenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren weiter intensiv nachgehen würden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen in zahlreichen Fällen wie auch im Kursmanipulationsfall „Wirecard“ von Erfolg gekrönt. Denn große Firmen wie Godaddy und auch Enom, für die der Reseller Arvixe Domains verkauft, könnten sich anders als “dubiose türkische Untergrund-Internet-Klitschen” – dem Zugriff der Justiz nicht entziehen. Ein kleines Schmankerl am Schluss: Pikant ist und bezeichnet für die Glaubwürdigkeit der Aktiviäten des – im Gegensatz zu seinen Opfern – TATSÄCHLICH vorbestraften Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05) ist übrigens auch, das bei dem internationalen „angeblich jüdischen New Yorker“ Unternehmen „Gomopa“ nur deutsche Texte auf der Webseite stehen und über 90% der Besucher aus Deutschland (87,4%), Österreich 4,2 % und Schweiz 1,6%) stammen. Conclusio: Nach Auffassung des Unterzeichners handelt es sich bei dem vorliegenden Sachverhalt um den Klassiker des Cyber Crime Zeitalters. Es sind tatsächlich nach unser Auffassung, ein oder mehrere neue Straftatbestände, die durch entsprechende, vorsätzliche Nutzung des Mediums Internet durch den oder die Täter erst ermöglicht werden und den es durch die Politiker mit Eingabe von Motiven zeitnah zur Vorlage beim Bundestag zu bringen gilt. Die Straftatbestände sind alle übergreifend und stellen sich aus diversen Vergehen zusammen. Die Taten erfolgen unter Ausnutzung der bestehenden Internetstrukturen, wie Domainverwalter, dedicated managen Host-Provider, Suchmaschinen mit ihrer speziellen Speicherfunktion, hier besonders zu erwähnen die Software der Suchmaschinen-Spider, die durch bestimmte mathematische Algorithmen funktionieren. Die jeweils vom Täter genutzten „Vertriebswege“, hier eben die Provider und Suchmaschinen, die sich zwar vertraglich an den Täter binden müssen, jedoch trotzdem dem Täter eine umfassende Anonymität gewährleisten, machen sich dabei zumindest unter strafrechtlichen Gesichtspunkten der Gehilfenschaft schuldig. Dies jedenfalls ab Kenntnisnahme von den zugrundeliegenden Rechtverletzungen, die durch ihre Dienstleistung erst ermöglicht werden. Diese Gesellschaften, die diese Dienstleistungen anbieten, werden in der Regel erst nach Erlangung entsprechender gerichtlicher Beschlüsse und Urteile tätig und haben rein kommerzielles Interesse an der Verbreitung und Sicherung/Speicherung der rechtswidrigen Inhalte. Die obige Skizze erläutert, dass der/ die Täter aus der Anonymität heraus agieren können, das jeweilige Opfer jedoch für jedermann (weltweit) namentlich genannt, möglicherweise sogar durch Fotos abgebildet und damit erkennbar gemacht wird, Macht und Kontrolle ausüben kann und sich hierfür der speziellen Struktur des Internets bedient. Der Täter bedient sich absichtlich Diensteistern, wie Servern, die im entfernten Ausland sitzen u.a. Server in Pnom Penh, Türkei oder USA), wissend, dass das Opfer hier keinerlei Chance hat, zeitnah oder überhaupt erfolgreich einzugreifen. Dem Opfer hingegen bleibt es verwehrt, sich gegen derartige Angriffe erfolgreich zur Wehr zu setzen, jedenfalls, was die hier nötige Geschwindigkeit der Reaktion (sofortiges Abschalten der das Opfer schädigenden Domains) angeht. Das Opfer (Person oder Firma oder beides) ist allein darauf angewiesen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist daher zunächst ohnmächtig, wird kontrolliert und bedroht und erleidet materielle und immaterielle Schäden, die möglicherweise irreparable sind. Somit wird das Opfer in der Regel den Zahlungsbegehren der Täten nachkommen, und hofft, dass damit der „Spuk“ ein Ende hat. Auch versicherungstechnisch ist dieser Straftatbestand ein Novum. Der Unterzeichner, recherchierte seit Jahren bei Opfern, deren Familienmitgliedern, Mitarbeiter und Berater der gestalkten Gesellschaften, denen genau das oben beschriebene in härtstester Form geschehen ist. Tätergruppe waren in jüngster Zeit Personen mit und um Klaus M. und GoMoPa. Ein betroffener Kaufmann aus Kassel erklärt: „Die Behörden sind teilweise machtlos, zu viel ist die Flut der Prozesse wegen Beleidigungen und Bedrohungen. Sie geben auf, weil der Tatort Internet noch zu wenig Sicherheit für eine Verurteilung bietet. Die Flut der Anzeigen häufen sich und die Aktivitäten werden offiziell vom Ausland aus geführt. Damit rechnet die Cyber Bande, das die Behörden maßlos überlastet sind. In Realität kann es ihr Nachbar sein, der einen PC bedienen kann. Nach einigen Recherchen verweisen die Behörden fast alle generell auf den Privatklageweg.“ Verständlich, was aber, wenn die Schmähseiten zur Erpressung von Geld dienen? „Geld oder Löschung des Eintrages oder der Seite“? Gegen den einschlägig vorbestraften GoMoPa Macher Klaus M., war schon in anderer, aber ähnlicher Sache mehrfach ermittelt worden. Der Ausgang der sicherlich langwierigen Verfahren bleibt aber immer abzuwarten. Mit Glück werden auch diese Verfahren wieder gegen GoMoPa und Co eingestellt. Vom Opfer folgt eine lange Zeit der Richtigstellung von Personen und Kredibilität auf Seiten der Opfer. Das soziale Umfeld des oder der Betroffenen wird ganz erheblich beeinflusst. Manche Personen schaffen das zu bestehen, viele zerbrechen an solchen Schadseiten. Es gab schon versuchte und Selbstmorde, Existenzen werden bedroht und vernichtet. Nur weil sich kriminelle einen neuen Weg der Geldbeschaffung ausgedacht haben und mit brutaler Härte ihren Plan durchziehen. Was passiert nach einer solchen Cyber Attacke? Wer hilft den Opfern? Wann haben wir eine Regulierung, vor allem – wer hat Einfluss auf den Mega Spider „Google“? Hier stellt sich die Frage der Haftung von Google und deren Verantwortung für ihren Service der die kriminellen Cyber Täter unterstützt und auch dann nicht verhindert, wenn sie bösgläubig gemacht wurden. Wir sind der Meinung dass sich Google genau solche Straftaten zurechnen lassen muss, spätestens dann wenn sie bösgläubig gemacht wurden und über die strafbaren Inhalte der Seiten wie Gomopa.net informiert wurden. Bei Yahoo.com haben die Unterzeichner eine wesentlich bessere Kooperation erleben dürfen, auch weniger kompliziert oder unbürokratisch. Google mangelt es nicht an Arroganz und Überheblichkeit, obwohl er klar aus dem Cache hervorgeht, das Google die infamen und straftatsbeständigen Inhalte zwischenspeichert und im Cache wiedergibt oder gar in der Waybackmaschine auch in den Stalkerseiten speichert. Und das ist Google bekannt, geholfen wird nicht. Denn was ich eingeben kann, kann ich auch technisch wieder entfernen und für manche Eingaben muss man kein Jurist sein um festzustellen ob sie illegal sind, da lang einfach ein gesunder Menschenverstand und das man lesen kann. Der Ruf nach einer Regulierungsbehörde für Online-Recht, ähnlich dem Presserecht, wird laut, ja es ist überfällig. Schon fast träge kann man die Einstellung eines Ministeriums welches Frau Leutheusser Schnarrenberger vorsteht. Die Datenschutzbeauftragte Aigner protestiert zwar wegen des Google Buzz Angebots: http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-kritisier… aid_482344.html, aber auf die kriminelle Cyber Unterstützung von Google geht sie mit keinem Wort ein. Ohne Google- keinen Cybercrime! Insofern steht Google als Weltmarktführer in der Verantwortung. Wenn schon bei Google bekannt ist, dass es immer wieder der gleiche Kreis von üblichen Verdächtigten ist, die ihre erpresserischen andere kriminelle Vergehen über Google betreiben, was hält die Judikative, die Legislative und schließlich die Exekutive davon ab, hier sofort und hart durchzugreifen? Eine Regulierungsbehörde sollte installiert werden und es müssen Mindestvoraussetzungen erschaffen werden, die es möglich machen, die Verantwortlichen zu identifizieren – wie eine DNA im Web. Daten und Fakten für Netz- und Webbetreiber. Wenn Google schon die Welt durch Kontrolle verbessern will, da soll sich Larry Page an seiner Aussage in der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ vom 05. Februar 2009 auch messen lassen, nämlich dass er „gut“ sein will. Mit der Unterstützung von anonymen Web Adressen und Google Stalking ist er gerade nicht gut. Er muss „besser“ werden. Auf der www.tip-talk.com Seite von der -Presse für die Presse- finden Sie eine Übersicht über den Workflow der Google-Technik. ” Ich rate meinen Mandanten Google zu verklagen und anzuzeigen, es muss zu einer Rechtsordnung im Internt kommen, sonst wird das ein böses Erwachen für viele Firmen in naher Zukunft den die Behörden sind restlos überlastet und das nutzen die Cyber Kriminellen aus.” erklärt Rechtsanwalt Frank Feser aus Köln, Fachanwalt für Online Fragen.
Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-Fonds-Opfer: „Weite Kreise sehen auch die Cyber-Stalking –Attacken von Maurischat als Ursache für den Tod von Heinz Gerlach und das lebensgefährliche Herzversagen zweier Schweizer Journalisten an. Es scheint dies eine bewusst kalkulierte Methode Maurischats zu sein, seine Kritiker für immer zum Schweigen zu bringen und den Fondsmarkt zu übernehmen – zusammen mit Gerd Bennewirtz‘ SJB, der ja auch selber als Internet Provider agiert und über seine Hamburger Firma Fonds und Friends bzw. seinen „Partner“ Peter Ehlers und dessen Public Imaging zahlreiche Homepages mit den Namen potentieller weiterer Opfer reservieren liess, die ihren Machtbestrebungen im Wege sind.“
Auch das ZDF berichtete vor kurzem über den Cybermörder Klaus Maurischat und seine Glücksspiel-Mafia. .In diesem Bericht wurde vor dem Diebstahl von Geldern durch falsche, nicht genehmigte Abbuchungen gewarnt. Dies ist natürlich besonders für die GoMoPa-Abonnenten gefährlich, deren Daten den Cybermördern vorliegen. Dabei war ein GoMoP-Aussteiger hilfreich. Postwendend wurde er natürlich kurz darauf von Klaus Maurischat bedroht: „Herr Frickemeier, ich meine es nur gut mit Ihnen. Löschen Sie alle Kommentare, die sich auf Kraeter, Maurischat und Gomopa beziehen. Ignorieren sie diesen Bereich fortan. Ihre Familie wird es Ihnen danken. http://sjb-fonds-opfer.com/?p=8657
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus#/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus Nachfolgend publizieren wir eine der besten Darstellungen zum Thema Cyber-Terrorismus. Besonders pikant dabei der Bericht über die Maurischat-Festname durch das BKA. Klaus-Dieter Maurischat hat nach Angaben von Meridian Capital bereits 23 Gerichtsurteile wegen einschlägiger Vergehen und ist im Gegensatz zu seinen Cyber-Opfern tatsächlich vorbestraft (zum Beispiel: Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05) Meridian Capital Enterprises Ltd. London, seit Jahren im Kampf gegen den Cyber-Terrorismus aktiv, enthüllt neue kriminelle Erscheinungen im Netz I. Sachverhalt In der letzten Zeit taucht im Netz immer häufiger eine neue zugleich eine sehr beunruhigende Erscheinung krimineller Art auf. Professionelle Verbrechergruppen im Netz nehmen daran teil, die zu Erpressungen, Betrügereien, Erschwindeln in Bezug auf bestimmte gezielt ausgesuchte Firmen und Unternehmen fähig sind. Diese Kriminellen entwickelten neue Methoden und Mittel, sich einfach und in kurzer Zeit zu bereichern. Strategien und Erscheinungsformen, welche diesem Prozedere zugrunde liegen, sind recht einfach. Ein Krimineller sucht sich „sorgfältig“ im Internet spezielle Firmen und Korporationen (Opfer des Verbrechens) aus und informiert diese im nächsten Schritt darüber, dass über die Geschäftstätigkeit solcher Firmen und Korporationen in der nächsten Zeit – zuerst im Internet dann in weiteren zugänglichen Massenmedien – zahlreiche und äußerst ungünstige Informationen erscheinen. Gleichzeitig schlagen die Kriminellen ihren künftigen Opfern – wie Magister Bernd Pulch - eine wirksame Hilfe, unnötigen Schwierigkeiten und Problemen zu entkommen, welche auf Verlust des guten Namens und Images der betroffenen Firma und Korporation abzielen. Diese Straftäter sind sich dessen bewusst, dass guter Ruf, Name und Aussehen jedes Unternehmens ein Wert in sich selbst sei. Es sei also ein Wert, wofür jedes Unternehmen bereit ist, jeglichen Preis zu zahlen. Bloß aus dem Grunde, um Schwierigkeiten und Probleme zu vermeiden, welche aus dem Verlust des guten Namens und Rufes resultieren. Die Straftäter und ihre Opfer sind sich dessen im Klaren, dass dieser Verlust verheerende Konsequenzen zur Folge haben mag, die das Stilllegen einer bestimmten Geschäftstätigkeit erzwingen können. Dies nimmt sowohl auf Kein- als auch auf Großunternehmen Bezug. Die betrifft Firmen, die praktisch in jeder Branche und in jedem Land grenzüberschreitend tätig sind. Das kriminelle Prozedere in Form einer Erpressung aufs Geld, eines Betrugs entwickelt sich heutzutage rasant und wird global, d.h. grenzüberschreitend und international geführt. Zu Opfer der Erpressung, des Betrugs fallen heutzutage sowohl heimisch wirkende (inländische) als auch internationale Korporationen, die großen Wert auf Erhaltung, Behalten und Pflege ihres guten Rufes dem entsprechend ihrer geschäftlichen Glaubwürdigkeit legen. Die Kriminellen im Netz haben begriffen, dass die Pflege eines unantastbaren Rufes und Namens eines Unternehmens die einzigartige Möglichkeit auf schnelle und einfache Bereicherung bildet. Das oben erwähnte kriminelle Vorgehen ist schwer zu verfolgen, weil es internationaler Natur ist und durch verschobene oder gar nicht existierende (fiktive) Berufs- und Justizpersonen in verschiedenen Ländern firmiert und betrieben wird. Diese Straftäter im Netz veröffentlichen, unterbringen und verbreiten wahrheitswidrige Informationen über Ihre Opfer auf weit entlegenen Servern, welche sich nicht selten oft in exotischen Ländern befinden. Es sind diejenigen Staaten, in denen gravierende Lücken im Rechtssystem, Ermittlungs- und Verfolgungsverfahren sichtbar sind. Als Beispiel kann an dieser Stelle Indien erwähnt werden. Mit den Verbrechern im Netz arbeiten Netzportale Führer von bekannten Blogs mit Ihrem Sitz -bewusst oder unbewusst- auch in den hoch entwickelnden Ländern zusammen. Beispielsweise können an dieser Stelle Länder wie Deutschland, Österreich, die Schweiz, die USA, Großbritannien, Spanien oder Portugal erwähnt werden. Die unten aufgelisteten Kriminellen konnten bis heute weitgehend unbestraft handeln. Als Symptom derartigen Handelns taucht hier die Tätigkeit und „Wirksamkeit“ der Firma GOMOPAauf, welche sich über Länder wie die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Spanien und Indien erstreckt. Ein gutes Beispiel eines derartigen Handelns ist Herr Klaus Maurischat - der Anführer und „Gehirn” der Firma GOMOPA mit vielen bereits in Kraft getretenen Straftaten und Urteilen „auf seinem Konto”, der auf diese Art und Weise jahrelang seinen Unterhalt finanzierte und in der Branche nahezu unbegrenzt aktiv war (erst jüngst mutmasslich im Auftrag der SJB, Korschenbroich/Neuss). Dieser Stand ändert sich jedoch drastisch, u.a. dank weit und breit geführten Maßnahmen der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd., welche sich gegen solche Strafdelikte im Netz richten. Auch andere Firmen und Korporationen, welche dem Verbrechen im Netz und außerhalb dieses Mediums zu Opfer gefallen sind, tragen zur Bekämpfung solcher Delikte bei. Die Lage ändert sich auch dank wirksamen Schritten und der erfolgreichen Zusammenarbeit der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. mit der internationalen Polizei Interpol, mit der Bundesagentur (FBI) in den USA, mit der BUNDESKRIMINALPOLIZEI in Deutschland, mit SCOTLAND YARD in Großbritannien, sowie mit dem Russischen Geheimdienst FSB. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. - gemeinsam mit weiteren Firmen und Kooperationen, die zu Opfer krimineller Aktivitäten des Netzverbrechens gefallen sind - hat unbestreitbar schon erste Erfolge zu verzeichnen. Dass im November 2008 auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland der oben erwähnte Anführer und „Gehirn“ der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurishat festgenommen wurde, darf nicht außer Acht gelassen werden. Aus den derMeridian Capital Enterprises Ltd. zur Verfügung stehenden Informationen resultiert eindeutig, dass die nächsten Verhaftungen der an diesem Prozedere teilnehmenden Personen in solchen Ländern wie: Österreich, die Schweiz, Russland, die Ukraine, Polen, Spanien, Mexiko, Portugal, Brasilien, die USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien, New Seeland und in a. erfolgen. Das oberste Ziel der Meridian Capital Enterprises Ltd. sowie der weiteren Opfer des Verbrechens im Netz ist es, alle Teilnehmer dieses kriminellen Prozedere vor das zuständige Gericht zu führen. Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Sitz und der ausgeübten Geschäftstätigkeit, welche dem oben beschriebenen kriminellen Vorgehen (Betrug, Erpressung) zu Opfer gefallen sind, können der von der Meridian Capital Enterprises Ltd. geführten Kompanie beitreten, die sich zum Ziel setzt, alle an dem an dieser Stelle dargestellten Prozedere Mitbeteiligten aus dem öffentlichen sowie dem wirtschaftlichen Leben auszuschließen. II. Schwarze Liste mit internationalen Erpressern und Betrügern sowie Ihre Methoden (opus operandi) in den folgenden Ländern: 1. Die Bundesrepublik Deutschland 2. Dubai 3. Russland 1. Die Bundesrepublik Deutschland GOMOPA GmbH, Goldman Morgenstern & Partners LLC., Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC, Wottle Inkasso Büro. In diesen Firmen sind folgende Personen recht aktiv: - Klaus Maurischat („Vater” und „Gehirn” der kriminellen Organisation, der für den unzählige rechtskräftige Urteile zu verzeichnen sind (festgenommen in Deutschland im November 2008); - Rudolf Josef Heckel („rechte Hand” bei Herrn Klaus Maurischat, ehemaliger denunzierter Banker, der an vielen maßlosen Bankschmuggeleien mitbeteiligt war. (Heutzutage persona non grata im deutschen Bankwesen); - Peter Reski (zuständig für das Finanzwesen, bekannt für Betrug, Fälschungen und Steuerunterschlagungen, hinter denen bereits rechtkräftige Urteile stehen); - Mark Vornkahl (zuständig für organisatorisch-administrative Aufgaben beiGOMOPA, ehemaliger Polizeibeamter, entlassen wegen zahlreichem Verstießen im Dienst, hat bereits ein paar rechtskräftige Urteile „auf seinem Konto“); - Claus i Ulrike Wottle (Ehepaar, für das sogenannte „unkonventionelle” Vollstrecken der Schulden vor allem zugunsten GOMOPA. Dieser Vollstreckung lagen Erzwingung, Erpressung mit Gewalt zugrunde, die auf sowohl tatsachliche als auch fiktive Schulden Bezug nahmen? Wie funktioniert das System von GOMOPA Die oben in Kurze erwähnten Personen, sowie die mit dem Service GOMOPAKooperierenden, so genannte „GOMOPA-Experten“, Bloggers und alle weiteren Berufs-und Justizpersonen suchen sich aus allen möglichen Quellen Informationen über große, reichen Firmen und Korporationen aus, welche in verschiedenen heimischen und internationalen Wirtschaftszweigen tätig sind. Dem Service GOMOPA liegt besonders daran, dass man diejenigen aussucht, die „in Sich selbst ins Auge fallen”. Diejenigen Firmen und Korporationen also, gegen die relativ einfach und ohne großen Aufwand sich Vorwürfe, Unstimmigkeiten u. s. w. sich machen lassen, in bezug auf die sogar Straftaten wie Erschwindeln und Betrügen u. a. sich leicht vorführen lassen. Es ist allgemein bekannt, dass jeder Firma besonders an ihrer guten Präsenz und an ihrem unantastbaren Namen liegt. Jedes Unternehmen wird dem entsprechend alles tun, um ihre gute Präsenz also auch ihre Glaubwürdigkeit beibehalten zu können. Wenn aber zum Opfer des GOMOPA und seiner „Partner” ein großes und reiches Unternehmen fällt, so kann man sich an solchen Unternehmen schnell, einfach und sogar beachtlich bereichern. Es taucht an dieser Stelle die Frage auf: Welcher schlaue Straftäter, der im Netz und außerhalb des Netzes mir Erfolg wirkt, möchte daraus kein Nutzen ziehen? Die Kriminellen im Netz wissen genau, dass ohne geschäftliche Glaubwürdigkeit kein Vertrauen vorhanden sei, welches jeder Geschäftstätigkeit unentbehrlich ist. GOMOPAsowie alle mit dem Kooperierenden haben mit Sicherheit alle möglichen Methoden und Maßnahmen beherrscht, wie man Glaubwürdigkeit und Vertrauen einer Firma, eines Unternehmens, einer Korporation (Verbrechensopfer) in Frage stellt. Dies zieht eben die Aufmerksamkeit der User an, so dass die Homepage des GOMOPAwww.gomopa.net in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo leicht auffindbar ist. Dies wiederum bedeutet nichts anderes als Zusatzprofite für das Service GOMOPA , weil um seine Tätigkeit herum ein mediales Diskurs geschaffen wird. Ein auf den ersten Blick banales und einfaches Opfer der Erpressung kann beispielsweise eine öffentliche, staatliche Instanz, welche auf Basis der öffentlichen Glaubwürdigkeit funktioniert, werden, wie eine Bank oder ein bankfremdes Finanzinstitut. So war es eben mit dem bankfremden, internationalen FinanzinstitutMeridian Capital Enterprises Ltd. der Fall. Ein einfaches und leichtes Opfer de illegalen und materiellen Gewinns können auch die Versicherungsgesellschaften werden, bei denen – wie es aus unseren Recherchen resultiert-, vieles auf die kriminelle Tätigkeit des GOMOPA vor allem auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Österreich zurückzuführen sei. Unter den bekannten und erkennbaren Opfern sind mit Sicherheit deutsche, österreichische und schweizerische Banken, Versicherungsgesellschaften wie z.B. Allianz aus Deutschland, deutsche und österreichische Firmen wie HDI und DKV sichtbar. Dies, wozu sich das Service GOMOPA traut und was die mit dem kooperierenden Services, Blogs heutzutage praktizieren, ist das so genannte Cyber-Stalking, welches sich rasant im Netz verbreitet. Die kriminelle Methode besteht an dieser Stelle u. a. im Bedrohen, dass über die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (Ofer der Erpressung, Erzwingung und Bedrohung) fiktive, gar nicht existierende Informationen (Lügen, Gerüchte, Geschichtchen, Nachrede, Beleidigungen) zuerst im Netz dann in anderen Massenmedien veröffentlicht werden. Dies dient lediglich dazu, um ein potenzielles Opfer dazu zu bewegen, eine beachtliche Geldsumme für die so genannte „Ruhe“ dem Erpresser bereitzustellen. Die „Ruhe” bedeutet hier das Versprechen einer Zugangssperre in Bezug auf die Veröffentlichung jeglicher fiktiven Information im Netz und in allen weiteren Massenmedien, die die Opfer der Erpressung im äußerst negativen Licht darstellen kann. Derartige Bedrohungen setzen sich, wie bereits oben erwähnt zum Ziel, Firmen – potenzielle Opfer des Cyber-Stalking dazu zu veranlassen, dass sie sich selbst „aufkaufen“. Kurz gesagt, GOMOPA und seinesgleichen, sowie die mit denen kooperierenden Services und Blogs, kreieren eine „virtuelle Wirklichkeit”, oder anders gesagt, publizieren fiktive Informationen über potenzielle Opfer eines Verbrechens. Firmen und Korporationen, welche gegen Bedrohung und Erpressung seitens GOMOPAnicht fällig sind, diejenigen also, welche für so genannte „Ruhe“ nicht zahlen wollen, werden zum Opfern schwerwiegender Lügen, Beleidigungen, Insinuationen und anderer krimineller Unterschlagungen, die Aussehen und Präsenz einer Firma mit Sicherheit beeinträchtigen. Eines gilt als Ziel des GOMOPA, nämlich so schnell und so einfach, wie es geht, das Geld abzukassieren, und wenn sich eine Firma weigert und sich die „Ruhe“ nicht kaufen möchte, wird sie unerwartet und blitzschnell zum Objekt der Erpressung und Beleidigung im Netz. An dieser Stelle taucht folgende Frage auf: Wie ist es möglich, dass der Anführer der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurischat, der nur in der Bundesrepublik Deutschland auf seinem „Konto” 23 Gerichtsurteile hat, sich jahrelang als einen ehrlichen Bürger kreieren, zugleich anderen Personen, Firmen, Korporationen verbrecherische Taten, Delikte einprägen, dazu noch daran beachtliche Geldsummen verdienen konnte? Dieses komplexe Prozedere kann nur folgendermaßen erklärt werden: GOMOPA kreiert sein Aussehen, seine Präsenz in den Augen der öffentlichen Meinung als ein ehrliches Subjekt, welches gegen pathologische Erscheinungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Alltags einschreitet. GOMOPA und seine Partner (Services, Blogs) stellen sich als Verfolger jeglicher Verbrechensart dar, versprechen also den Kampf gegen jeden virtuellen Verbrecher im Netz (insbesondere gegen jeden Betrüger, Erpresser). GOMOPA verwendet in dieser Hinsicht eine Art „Merketingsvorhang” als Methode der Verführung, infolge dessen es sein wahres „Antlitz“ und seine wahren Intentionen als die eines Betrügers und Erpressers aufs Geld verbergen kann. Die wahren Absichten des GOMOPA, der mit GOMOPA zusammen arbeitenden Services und Blogs konnten bis heute zweifelsohne mit Erfolg vor der öffentlichen Meinung versteckt bleiben, vor allem dank des so genannten „Rauchvorhangs“, welcher sich darin widerspiegelt, dass man sich selbst als „Sieger“ jeglichen Missbrauchs und jeder pathologischen Erscheinung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschaland, Österreich, der Schweiz, den USA, Großbritannien, Russland, Spanien kreiert. Als nächstes taucht die von dem GOMOPA vorgeschobene Person auf, welche Firmen und Korporationen – die künftigen Opfer des Verbrechens also – vor der Möglichkeit der Veröffentlichung von äußerst ungünstigen und das betroffene Unternehmen in einem negativen Licht darstellenden Informationen im Internet und in weiteren Massenmedien warnt. Die Person, von der hier die Rede ist, informiert zugleich, dass sie sich mit Erfolg gegen so ein Prozedere für ein entsprechendes „Honorar“ einsetzen kann. Der GOMOPA geht es an dieser Stelle um die Erpressung aufs Geld für so genannte „Ruhe” um die Firma und Korporation (Opfer eines Verbrechens) herum. Meistens wird seitens der betroffenen Firmen auf solche Bedrohungen überhaupt nicht reagiert, weil sie zu ihrem Alltag und ihrer Tagesordnung gehören. Es fehlt schließlich kaum an Erpressern im Netz und außerhalb des Mediums. Normalerweise kommt es also selten zu so genannter „Verständigung”, wobei auf der einen Seite die Verbrechensopfer, auf der anderen Seite das GOMOPA auftritt. Es ist verständlich, dass der Preis für so eine „Verständigung” die Bereitstellung der von dem GOMOPA geforderten Gelder wäre. Die finanzielle Erpressung wird in dieser Etappe selten vollzogen. Die Lage ändert sich jedoch kaum, wenn die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) erfahren, dass die Bedrohung erfüllt sei. In Kurze erscheinen auf der Homepage www.gomopa.netzahlreiche Presseartikel, Schein-berichte und Pseudomarktanalysen, die sowohl durchGOMOPA als auch durch so genannte „unabhängige Experten“ firmiert und vertreten werden, die mit GOMOPA formal oder fiktiv zusammenarbeiten. Informationen, hier publiziert, entsprechen den Inhalten aus einer Bedrohung und stellen die Geschäftstätigkeit der Personen, Firmen und Korporationen in einem äußerst negativen Licht dar. Es unterliegt keinem Zweifel, dass derartige Maßnahmen und Methoden bloß auf Beeinträchtigung des guten Namens und der guten Präsenz dieser Firmen und Korporationen abzielen. Die Tätigkeit von GOMOPA ist damit mit Sicherheit nicht ausgeschöpft. GOMOPAverbreitet (publiziert, unterbringt) die oben dargestellten Informationen im Netz, indem es sich der glaubwürdigen, populären und meinungsbildenden Services bedient. Mehr noch, GOMOPA droht den Firmen und Korporationen (seinen Opfern), dass die „aus dem Finger gezogenen“ Informationen nicht nur im Netz, sondern auch im Fernsehen und im Radio und in der Presselandschaft erscheinen. Wie die Erfahrung und das bisherige Fachwissen der Meridian Capital Enterprises Ltd. zeigen, sind sich die Services meistens nicht dessen bewusst, dass sie zum Zwecke eines kriminellen Vorgehens durch das GOMOPA genutzt werden. Sie stimmen dem entsprechend mit den fiktiven Publikationen, Berichten und Analysen überein, welche speziell durch GOMOPA sowie durch „unabhängige“ Experten präpariert sind. Es kommt auch vor, dass die Services und Blogs einer derartigen Zusammenarbeit mit dem GOMOPA Zustimmung erteilen, wobei sie genau wissen, dass die von GOMOPAübermittelten Informationen fiktiv sind und die Glaubwürdigkeit der Firmen und Korporationen beeinträchtigen. Sie nehmen also bewusst an dem kriminellen Prozedere teil. Die Erklärung dieser Lage ist recht einfach. GOMOPA zahlt nämlich den Services und Blogs entsprechende Vergütung, dass sie der Veröffentlichung von unwahren Informationen über die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) zustimmen. Einige Services und Blogs scheinen nichts davon gewusst zu haben, dass die auf ihren Seiten zur Verfügung gestellten Informationen „fiktiv“ und „aus dem Finger gezogen“ sind. Sie suchen auf diese Art und Weise ihre Verhaltensweise zu rechtfertigen, denn sie wollen den rechtlichen Konsequenzen wegen der Teilnahme am Missbrauch des guten Namens und Aussehens einer Firma oder Korporation entkommen. Das Tätigkeitssystem von GOMOPA, von zusammenarbeitenden Services und Blogs wurde auch am Beispiel der Meridian Capital Enterprises Ltd. ausgetestet. Anfang Oktober 2008 erhielt einer der Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine Meldung von einem anonymen Sender, dass in naher Zukunft - zuerst im Internet, dann im Fernsehen, im Radio und in der deutschen Presse - Informationen erscheinen, die die Funktionsweise und Tätigkeiten der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem äußerst negativen Licht darstellen. Der Mitarbeiter derMeridian Capital Enterprises Ltd. wurde also informiert, dass diese Meldungen/Nachrichten zweifelsohne deutlich das Aussehen und den guten Ruf der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. beeinträchtigen. Der an dieser Stelle erwähnte „Gesprächspartner” hat den Angestellten der Meridian Capital Enterprises Ltd. informiert, dass die Möglichkeit besteht die peinliche Situation zu vermeiden, indem die Meridian Capital Enterprises Ltd. auf das von der Person gezeigte Konto die Summe von 100.000,00 EUR überweist. Wie sich aber später zeigte, war der Herr Klaus Maurischat – dieser anonyme Gesprächspartner – „Gehirn“ und „Lider desGOMOPA“. Die Ermittlungen wurden angestellt durch die Bundeskriminalpolizei(Verfolgungs- und Ermittlungsorgan auf der Bundesebene) während des Ermittlungsverfahrens wegen einer finanziellen Erpressung, Betrügereien auch wegen der Bedrohungen, welche von Herrn Maurischat und seinen Mitarbeiter praktiziert wurden und werden sowie wegen Teilnahme anderer (Leiter der Internetservices und Moderatoren der Blogs) an diesem Prozedere. Diese Straftaten wurden begangen zu Schaden vieler Berufs- und Justizpersonen, darunter auch der Meridian Capital Enterprises Ltd. Die Opfer dieses Verbrechens sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Großbritannien, den USA und Kanada sichtbar. In diesem Moment taucht folgende Frage auf: Wie war die Reaktion der Meridian Capital Enterprises Ltd. auf die Forderungen seitens GOMOPA? Entsprach die Reaktion den Erwartungen von GOMOPA? Hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. die geforderte Summe 100.000,00 EUR überwiesen? Seites der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit derMeridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden derMeridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kunden verloren. Was sich aber als wichtiger erwies, es haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen diese immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben . GOMOPA hat so einen Verlauf der Ereignisse genau prognostiziert, dessen Ziel beachtliche und messbare geschäftliche durch die Meridian Capital Enterprises Ltd.erlittene Verluste waren. Der Verlauf der Ereignisse hat GOMOPA mit Sicherheit gefreut. GOMOPA hat nämlich darmit gerechnet, dass die Markt-Stellung derMeridian Capital Enterprises Ltd. nachlässt und das Finanzinstitut die geforderte Summe (100.000,00 EUR) bereitstellt. Im Laufe der Zeit, als das ganze Prozedere im Netz immer populärer war, versuchte GOMOPA noch vier mal zu der Meridian Capital Enterprises Ltd. Kontakte aufzunehmen, indem es jedes mal das Einstellen dieser kriminellen „Kampagne” versprochen hat, wobei es jedes mal seine finanziellen Forderungen heraufsetzte. Die letzte für das Einstellen der „Kampagne“ gegen dieMeridian Capital Enterprises Ltd. vorgesehene Quote betrug sogar 5.000.000,00 EUR (in Worten: fünf Milionen EURO). Die Meridian Capital Enterprises Ltd.konnte sich aber trotz der sich ständig steigenden Forderungen seitens GOMOPA im Markt behaupten. Im Oktober 2008 traf die Leitung der Meridian Capital Enterprises Ltd.Entscheidung über die Benachrichtigung der Internationalen Polizei INTERPOL sowie entsprechender Strafverfolgungsorgane der BRD (die Polizei und die Staatsanwaltschaft) über den bestehenden Sachverhalt. In der Zwischenzeit meldeten sich bei der Meridian Capital Enterprises Ltd. zahlreiche Firmen und Korporationen, sogar Berufsperson wie Ärzte, Richter, Priester, Schauspieler und anderen Personen aus unterschiedlichen Ländern der Welt, die der Erpressung von GOMOPA nachgegeben und die geforderten Geldsummen überwiesen haben. Diese Personen gaben bereits Erklärungen ab, dass sie dies getan haben, damit man sie bloß endlich „in Ruhe lässt” und um unnötige Probleme, Schwierigkeiten und einen kaum begründbaren Ausklang vermeiden zu können. Die Opfer dieses kriminellen Vorgehens haben die Meridian Capital Enterprises Ltd. über unterschiedliche Geldsummen, welche verlangt wurden, informiert. In einem Fall gab es verhältnismäßig kleine (um ein paar tausend EURO), in einem anderen Fall handelte es schon um beachtliche Summen (rund um paar Millionen EURO). Zusätzlich wendeten sich an die Meridian Capital Enterprises Ltd. Firmen, welche der GOMOPA noch keine „Gebühr” überweisen haben und bereits überlegen, ob sie dies tun sollen, oder nicht. Diese Firmen erwarteten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine klare Stellungnahme sowie eine professionelle praktische Beratung, wie man sich in solch einer Lage verhalten soll und wie man diese Geldforderungen umgehen kann. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat ausnahmslos allen Verbrechensopfern, welche sich bei unserer Firma gemeldet haben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen. Als oberste Aufgabe stellt sich diese Kooperation, gemeinsam entschlossene und wirksame Maßnahmen gegen GOMOPA, gegen andere Services im Netz sowie gegen alle Bloggers zu treffen, die an dem hier beschriebenen internationalen kriminellen Vorgehen mit GOMOPA-Führung teilnehmen. Alle diese Firmen traten einem so genannten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorgeschlagenen „Kreuzzug” gegen GOMOPA, seine Partner bei. Auf unsere Bitte benachrichtigten alle mitbeteiligten Firmen die Internationale Polizei INTERPOL sowie ihre heimischen Verfolgungsorgane, u. a. die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörden über den bestehenden Sachverhalt. In Hinblick auf die Tatsache, dass das verbrecherische Handeln von GOMOPA sich über viele Staaten erstreckte und dass die Anzahl der in der Bundesrepublik Deutschland erstatteten Anzeigen wegen der durch GOMOPA, Internetservices und Bloggers begangenen Straftaten, rasant wuchs - was zweifelsohne von einer weit gehenden kriminellen Wirkungskraft des GOMOPA zeugt – schlug die Internationale Wirtschaftspolizei INTERPOL der Meridian Capital Enterprises Ltd. vor, dass sich ihr Vertreter in Berlin mit dem Vertreter von GOMOPA trifft, um die „Zahlungsmodalitäten“ und Überweisung der Summe von 5.000.000,00 EUR zu besprechen. Dieser Schritt sollte, eine gut durchdachte und durch dieBundeskriminalpolizei organisierte Falle durchzuführen, deren Ziel die Festnahme der unter GOMOPA wirkenden internationalen Straftäter war. Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd.und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA. Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint. Unter den beschädigten Berufs- und Justizpersonen aus Großbritannien, neben der Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt es noch viele Opfer von GOMOPA: Der Begin der Verhaftungen mit so einem Ausmaß bedeutet für die deutsche Justiz einen ausschlaggebenden und bahnbrechenden Punkt. Bemerkenswert ist, dass die Verfolgungsorgane der Bundesrepublik sich bis zu diesem Zeitpunkt der langjährigen kriminellen Tätigkeit des Herrn Klaus Maurischat und seiner Mitarbeiter machtlos zeigten. Die langdauernde Straflosigkeit des kriminellen Vorgehens des Herrn Klaus Maurischat, der jahrelang die „Erste Geige” bei GOMOPA spielte, ist zu Ende gegangen. An dieser Stelle taucht noch eine Frage auf: wie wird’s weiter gehen? Die Festnahme des Herrn Klaus Maurischat ist ein ausschlaggebender Moment, anders gesagt eine „Wende um 180 Grad” für ihn persönlich. Es bedeutet aber auch den „Anfang vom Ende“ für seine Mitarbeiter, für die Internetservices, Bloggers, die mit GOMOPA so gerne und ohne Widerspruch zusammengearbeitet hatten. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Sache vom Herrn Klaus Maurischat an der Spitze des „Eisbergs” steht. Der oben erwähnte Wendepunkt zu dieser Frage wird weitere Festnahmen und Verhaftungen der GOMOPA-Mitglieder mit sich bringen, sowie aller Personen aus allen möglichen Gebieten, die an diesem grenzüberschreitenden kriminellen Vorgehen teilgenommen haben. Aus Informationen, welche der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorliegen, resultiert, dass die nächsten Festnahmen aktuell vorbreitet werden, die mit dem Services GOMOPA zusammenarbeitende Personen betreffen. Dies wird auf Personen außerhalb Deutschland - von wo der Herr Klaus Maurischat kommt - bezug nehmen. Die Einzelheiten dürfen an dieser Stelle in Hinblick auf Rechtsgut und Verlauf der durch die Verfolgungsorgane der BRG und der INTERPOL geführten Untersuchung leider nicht verraten werden. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. kann momentan lediglich eine verbindliche Information aus der geführten Untersuchung der Öffentlichkeit bekannt geben, die die strafrechtliche Haftung nicht zu Folge haben wird. In diesem Moment also werden intensive Vorbereitungen auf Verhaftung einer Reihe von Personen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland getroffen. Dies betrifft insbesondere folgende Länder wie: - Russische Föderation - die Ukraine - Polen - Spanien - Mexiko - Portugal - Brasilien - die Vereinigten Staaten von Amerika - Kanada - Großbritannien - Irland - Australien - New Seeland - Indien. Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Land, in dem sie das Amt begleiten, oder dessen Bürger sind, und die bis jetzt bewusst oder unbewusst mit dem Forum GOMOPA zusammengearbeitet haben, oder weiterhin zusammenarbeiten, erregen den Verdacht der Internationalen Polizei INTERPOL. Diese Polizei arbeitet mit der Kriminalpolizei in jedem Land, um die oben erwähnten Personen zuerst identifizieren und dann die juristisch verfolgen zu können. Informationen zu diesem Thema, sowie über Anfang und Ende der Tätigkeit des GOMOPA kann man unter folgenden Adressen im Netz lesen: - http://antigomopa.net/de/ - http://gomopaabzocker.wordpress.com/ - http://www.nepper-schlepper-bauernfaenger.com - http://www.youtube.com/watch?v=qNpzAu-QMuE - www.korte.de/alexander/2006/01/gomopa-finanforum-kritik.html - http://evelux.de/gomopa-sam-240/ - http://blog.deobald.org/archive/2007/07/01/betrugsvorwurf-gomopa-spam/ 2. Dubai KLP Group Emirates – Vereinigte Arabische Emiraten. Als Chef der Firma gilt HerrMartin Kraeter, der nicht nur als „Gehirn” des ganzen Unternehmens, sondern auch als langjähriger Freund des Herrn Klaus Maurischat (GOMOPA-Leiter) fungiert. Diese Firma will nicht einmal verbergen und gibt offiziell zu, dass sie als strategischer Partner des GOMOPA auf dem Gebiet des Nahen Ostens, dem entsprechend das Gebiet der Persischen Küste tätig ist. Die offizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem folgende Bereiche: Finanzberatung auch aus dem Off-Shore Bereich (Management Services – Facilitators - OffshoreConsultants, International Tax & Legal Consultants - Fiduciaries). Im Tätigkeitsbereich der Firma kommt auch die Gründung von Firmen und Unternehmen in den so genannten „Steuerparadiesen” vor, um der Steuerpflicht zu entfliehen. Die inoffizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Service GOMOPA im Bereich der „Geldwäsche”. Die Gelder werden infolge der kriminellen Handlungen durch GOMOPA generiert, durch vorgeschobene Berufs- und Justizpersonen demnächst über die ganze Welt verbreitet und legalisiert. Die auf die Gesetzwidrigkeit beruhende Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates sowie die Kooperation mit dem Services GOMOPA erregten Aufmerksamkeit auch bei den Verfolgungsorganen des Vereinigten Königreiches Großbritannien, vor allem bei Scotland Yard, das zu dieser Frage ein intensives Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, welches sich in der „Entwicklungsphase“ befindet. Es muss angemerkt werden, dass alle Berufs- und Justizpersonen, vor allem aber die Kunden der Firma KLP Group Emirates, die mit der Firma KLP Group Emirates in Vergangenheit zusammengearbeitet haben und dies immer noch tun, unter die „Luppe“ des Scotland Yard genommen werden. 3. Russland a) Die Firma E-xecutive wird von dem Herrn Vilen Novosartow geleitet. Die auf der Homepage der Firma enthaltenen Informationen kommen direkt von der FirmaGOMOPA. Die Firma E-xecutive führt die enge Zusammenarbeit nicht nur mitGOMOPA, sondern auch mit einer weiteren auf dem russischen Gebiet unter dem Namen OOO VK Broker funktionierenden Firma. Die Firma E-xecutive im Zusammenhang mit der Firma OOO VK Broker ist Mitglied einer kriminellen Gruppe unter der Leitung von GOMOPA. Die Firma E-xecutive vertritt Interessen von GOMOPA in Russland und in Mittel- und Osteuropa. Inoffiziell beschäftigt sich die Firma E-xecutive insbesondere mit der Suche nach potenziellen „Opfern” des Erschwindelns, der Erpressung und Erzwingung der Gelder für GOMOPA von Firmen und Korporationen aus dem Gebieten Russland, Ukraine, sowie aus allen Staaten in Mittel-Osteuropa. Offiziell führt die Firma E-xecutive eine dem Forum GOMOPA ähnliche Gewerbetätigkeit. b) OOO «VK Broker». Leiter der Firma ist der Herr Pavel Kokarev. Diese Firma verheimlicht es nicht, dass sie mit dem Forum GOMOPA zusammenarbeitet. Die FirmaOOO VK Broker vertritt GOMOPA in Mittel-Osteuropa, auch in Russland. Sie übt offiziell auf diesem Gebiet dem GOMOPA ähnliche Tätigkeit aus, inoffiziell aber ist sie mit der Suche nach potenziellen „Opfern“ der Erpressung, des Betrugs und des Erschwindelns für GOMOPA beschäftigt. Die Firma blieb bis jetzt von jeder Strafe verschont, konnte mit „ewiger Straflosigkeit” wegen eines schlecht ausgearbeiteten, korrupten Rechtswesens in Russland rechnen. Die Situation kann sich jedoch ändern, nachdem Herr Klaus Maurischat in Berlin festgenommen und verhaftet worden ist. Dieser ständige Straftäter, der „auf seinem Konto” eine Reihe von rechtskräftigen Urteilen hat, der bis jetzt seine Freiheit unbegrenzt genossen hat, dementsprechend nicht weiß, was es bedeutet verhaftet zu werden, beginnt nach und nach laut uns zur Verfügung stehenden Angaben endlich „sein Zeugnis abzulegen“. Dies ist verständlich, wenn man die ihm drohende hohe Strafe berücksichtigt. Dieser Delinquent zeigt dabei immer größeres Interesse an der Zusammenarbeit mit den deutschen Verfolgungs- und Ermittlungsorganen. Es besteht also die Chance, dass er weitere Personen der Öffentlichkeit enthüllt, indem er auf Minderung der Gefängnisstrafe rechnet. Es ist auch nur die Frage der Zeit, wann INTERPOL in Zusammenarbeit mit der Russischen (FSB) der Firma OOO VK Broker „an die Tür klopft”, welche durch den Herrn Pavl Kokarev geführt und vertreten wird. Die Firma OOO VK Broker besitzt ein virtuelles Buero im REGUS-Gebäude in Moskau, stellt nicht einmal eine Person an und bildet eine typische Ein-Person-Firma, die alle geschäftlichen „Delikte“ firmieren kann, wobei sie keine zivil-rechtliche Haftung trägt. Der Herr Pavel Kokarev scheint „vergessen zu haben” oder besitzt kein ausreichendes Wissen für seine eventuelle Verantwortung fier die Teilnahme an den internationalen Verbrechen unter Leitung von GOMOPA. | | (DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL - Nachfolgend bringen wir eine Mitteilung der lebensgefährlich bedrohten Stalking-Opfer des verbrecherischen GoMoPa-Clans des gesuchten Klaus Maurischat (Photo), der bereits 23 mal einschlägig verurteilt wude (u.a. AZ: 28 Ls 85/05). „Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, liebe GSP-ELITE-Clubfreunde! die sehr angeschlagenen Gesundheitszustände des GSP-Admins und Managers Herbert ERNST und seines langjährigen Vertrauensfreunds Dipl.Ing.Paul Bosel, haben mich nun veranlasst, diesen Artikel zu veröffentlichen. Paul Bosel, der seit 8 Jahren im GoMoPa-Forum übel verleumdet wird, hat seine letzte Herzoperation gerade nochmal gut überstanden. Herbert Ernst, der als Autor die meisten dieser News und Beiträge in dieser Community und vielen anderen Websites verfasst hat, ist nunmehr auch am gestrigen Abend wegen Herzversagen in eine Notfallklinik in der Schweiz eingeliefert worden. Mit Herbert Ernst hatte ich als Autor dieser Zeilen in den letzten Tagen mehrmals ausführlich wegen den Gomopa-Maurischat-Attacken telefoniert. Es ging dabei hauptsächlich um die aktuellen Drohungen des Klaus Maurischat, dass er die Webseiten von Herbert Ernst alle mit Hilfe seiner Hacker-Freunde attackieren, bzw. auslöschen würde, wenn ich nicht meine Anti-Stalking-Seiten (siehe unten) sofort bis spätestens zum 05.11.2010) vom Netz nehmen würde. Ich mache mir nun grosse Sorgen um die weitere Gesundheit des Herbert Ernst und hoffe , dass er sich nun eine Auszeit von seinen vielfältigen Aufgaben und Bemühungen nimmt. Meine grosse Hoffnung ist die, dass er diese immens starke Gesundheits-Warnung überlebt. Ich darf hoffen, dass es ihm nicht ähnlich ergeht, wie dem dieses Jahr plötzlich verstorbenen und sehr bekannten Anlage-Aufklärer Heinz Gerlach, der nach meiner Sicht ebenfalls ein Rufmordopfer des GoMoPa-Verantwortlichen Klaus Maurischat war. Meinen Nachruf an Heinz Gerlach finden Sie auch hier bei den News in dieser Community! Link http://golden-stars-partners.net/nv/News/Nachruf-fuer-den-verstorbenen-Heinz-Gerlach_69 Heinz Gerlach wurde “nur 66 Jahre alt”! Herbert Ernst ist bereits 70 Jahre alt geworden, lebte immer sportlich fit, aber das, was ihm die Stalker von GoMoPa in seine Wege und Ziele zur Vermeidung von Altersarmut seit Jahren (2007) in den Weg legten, kann kein gesunder Mensch auf Dauer überleben! Hier mein Beitrag, den hoffentlich viele Mitmenschen lesen und überdenken sollten: Klaus Maurischats Stalking-Methoden Ja,-sie funktioniert. Seit 8 Jahren! Ja,- und die Methode Maurischat ist so brutal und für normal denkende Menschen kaum vorstellbar! Wir,-die CSA-Agency, sind schon seit Beginn des GoMoPa.net-Forums seit 2002 im Kreuzfeuer seiner Bemühungen, uns auszuschalten. Er will nun nicht nur unsere Seiten mit seinen Hackerfreunden abschiessen (löschen) lassen, sondern uns noch dazu ´ausräuchern`, wie er es seit (14.10.2010) zunächst wieder formuliert. Ausserdem hat er uns jetzt angedroht, die ihm bekannten Angehörigen und Freunde aus dem persönlichen Umfeld unseres Presse-Autors persönlich mit seinen infamen Stalkingmethoden wie folgt in der Öffentlichkeit und in deren privatem Umfeld anzuprangern. Um grossen persönlichen Schaden von den benannten Personen abzuwenden, hat die CSA-Agency im Interesse dieser anständigen Mitmenschen sofort (15.10.2010) alle Aufklärungsbeiträge über GoMoPa.net aus dem Internet genommen. Alle Vorgänge sind dokumentiert und stehen den Betroffenen und Ermittlungsbehörden zur Verfügung. Maurischats Verbrechermethoden mit gezieltem Rufmord! Er nimmt zunächst mit Hilfe seiner Helfershelfer Familienmitglieder, Angehörige, Freunde oder Nachbarn seiner Opfer aufs Korn. Ist ja heutzutage kein Problem mehr, über Soziale Netzwerke wie z.B. Facebook solche zu finden. Er lässt mit Google-Mailadressen-Suche Hunderte von Mailadressen aus dem örtlichen Umfeld dieser Personen suchen. Dann lanciert er einen unwahren Verleumdungsbericht in seinem GoMoPa-Forum. Diese Beiträge sind an Abscheulichkeit nicht zu übertreffen. Meistens werden die so angeprangerten krimineller Handlungen bezichtigt. Beispielsweise der Geldwäsche, Finanzbetrügereien oder Drogenhandel. Wir CSA-Team-Mitglieder werden so seit Beginn des Gomopa-Forums 2002 beispielsweise als international von Interpol gesuchte Finanzbetrüger bezeichnet. So machte er es auch mit unseren früheren Homepage-Providern, die er in seinem Forum mit unwahren Berichten konfrontierte. So lange, bis wir im Interesse dieser anständigen jungen Leute alle unsere Berichte zu GoMoPa gelöscht haben. Danach löschte er die unwahren Beiträge über die Provider. Dann konfrontiert Maurischat mit dem Link zum unwahren Beitrag im Gomopa-Forum die Inhaber der gesammelten Mailadressen aus dem Umfeld des Verleumdungsopfers. Mit dem Resultat, dass Nachbarn, Freunde im Ort plötzlich sich vom Opfer zurückziehen. Nach dem Motto: Es könnte ja was dran sein! GoMoPa-Presse-Portal Des weiteren setzt Maurischat seine GoMoPa-Presse-Portal -Aktionen ein. Maurischat rühmt sich damit, dass er mit seinen eigenen Presse-News über hunderttausend Leser erreichen kann. Des weiteren werden die unwahren Beiträge zum Verleumdungsopfer als GoMoPa-Presse-Artikel in vielen Presseportalen gestreut. Zudem kommt hinzu, dass Maurischat seine Helfershelfer (gegen Bezahlung natürlich) benutzt, Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft des angeprangerten Opfers zu stellen. Das wirkt natürlich besonders glaubwürdig in den Augen des Betrachters. Tatsache ist, dass sich seine Helfershelferin Renate F., (Name,Adresse aus Anti-Stalking-Gründen gekürzt) damit brüstet, dass sie nun den dritten Strafantrag gegen ein Verleumdungsopfer stellt, nachdem die ersten beiden im Laufe von zwei Jahren von der zuständigen Staatsanwaltschaft mangels Beweisen eingestellt worden waren. Diese Methode Maurischat ist abscheulich! Strafrechtlich werden solche Stalking-Attacken in Deutschland schon im Einzelfall mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft. Bei Maurischat kommen nachweisbar viele Stalking-Tatbestände und noch weitere wie Erpressung hinzu. Maurischat ist schon mehrfach vorbestraft und kennt deutsche Haftanstalten als Insasse gut von innen. Zuletzt war er als Finanzbetrüger mit dreijähriger Bewährungsfrist bis April 2009 verurteilt worden. • Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber von www.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus Maurischat Lange Straße 27313 Dörverden. Maurischat lebt heute in Portugal nahe Porto in seiner Pension. Weit weg und sicher vor den Zugriffen der deutschen Ermittlungsbehörden! Allerdings hat Maurischat vor zwei Jahren eine deutsche GoMoPa-GmbH in Berlin eingerichtet, um seine Fassade einer GoMoPa-Briefkastenfirma in den USA zu verbessern. So steht der deutsche GoMoPa-GmbH-Geschäftsführer Peter Reski voll in der strafrechtlich relevanten Haftung gegenüber den Geschädigten. GoMoPa GmbH 10117 Berlin Bundesrepublik Deutschland Telefonnummer: (030) 21233660 Telefaxnummer: (030) 212336611 Maurischats Erpressungsmethoden Nach der Devise: ´Wer nicht zahlt wird fertiggemacht!`. Mit Hilfe negativer Einträge in seinem GoMoPa-Forum! Maurischat hat sein Handwerk, wie in unseren Beiträgen dokumentiert, bereits in den 90er Jahren im letzten Jahrhundert in Form seines Russen-Inkassos gelernt. Die entsprechenden Beiträge finden Sie heute noch im Anlegerschutz-Magazin von ´Börse Online`. Die CSA-Agency kann aufgrund ihrer 8-Jährigen Erfahrung mit dem GoMafia-Forum davon ausgehen, dass zumindest Hunderte der genannten Personen / Unternehmen in der GoMoPa-Datenbank und in der GoMoPa-Warnliste dort zu Unrecht aufgeführt sind! Oftmals auch zu Unrecht im Forum dargestellt, weil sie den Erpressungsversuchen des GoMoPa-Paten-Teams nicht nachgekommen sind. Oder auch, weil sie oftmals nicht die erforderlichen Geldmittel zur Löschung der Beiträge aufwenden konnten! Nachweisbar ist, dass die so erpressten Verleumdungsopfer zwischen ein paar tausend bis über 50.000 Euro zur Löschung der Negativ-Beiträge aufzubringen haben. So ist nachvollziehbar, dass gerade Großbetrüger und Abzocker am Grauen Kapitalmarkt (dem staatlich nicht regulierten Kapitalmarkt) unbehelligt von Maurischat und seinem GoMOPa-Forum abzocken können. Martin Sachs, CSA Presse Redakteur CSA-Presse-Agentur 14.10.2010 mailto: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it http://www.gomafia-stalking.net/ http://www.csa-anlegerschutz.net/“ siehe auch http://sjb-fonds-opfer.com/?p=5669 Hintergrund: Laut den SJB-Opfern haben der „Finanzdienst-Nachrichtendienst Gomopa” unter der Führung des wegen Betrugs vorbestraften Betrügers Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05 – Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05, Klaus Maurischat, Lange Straße 38, 27313 Dörverden) sowie der umstrittene Fondsvermittler SJB gemeinsame, illegale Aktivitäten begangen. Cyber-Kriminelle am Werk So wurden auf die Internet-Seiten www.sjb-fonds-opfer.com und www.bennewirtz-opfer.com wochenlang schwere Hackerangriffe vorgenommen. Einmal im Wege des „ordinären Hackens“ mit Hunderten von chinesischen IPs, die dem mutmasslichen Hackerpaar Thomas Promny., Hamburg, und Sabine Müller. Weimar, (Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010 und ST 1044410/2010 zuzuordnen seien. Schwerwiegender waren indes sogennante Flooding-Angriffe, bei denen durch fingierte Anfragen die Server zum Absturz gebracht werden. Maurischat, gegen den in vielen Verfahren u.a. wegen Kursmanipultion im Falle Wirecard ermittlt wird, gilt als „praktizierender Experte auf diesem Sektor“, so die SJB-Opfer. Zahlreiche Verbindungsdaten zu den Registraren Arvixe und Lin Hostern Versatel und Godaddy konnten sichergestellt werden. Seitens der SJB-Opfer wurden und werden diese Angriffe von Gerd Bennewirtz, der selber Registrar und Server-Hoster ist angeordnet. Die ausführenden Parteien seien entweder Promny und Müller oder Klaus Maurischat gewesen. Sjb Title: SJB FondsSkyline OHG 1989 | Gewinner bleiben Sjb IP: 80.237.237.212 Sjb server location: Korschenbroich in Germany Sjb ISP: Host Europe GmbH ype: PERSON Name: Gerd Bennewirtz Address: Mediainvest Fonds-System-Software Address: Bachstr.45c PostalCode: 41352 City: Korschenbroich CountryCode: DE Phone: +49 2182 8520 Fax: +49 2182 8558141 Email: Drehscheibe Godday Godaddy ist auch der Haus-Hoster von „Gomopa“ und seit vielen Jahren der Registrar der „Gomopa“-Homepage. Hier werden auch zahlreiche „Gomopa“ zuzuordnende „Foren“ und „Blogs“ zugeordnet, in denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das natürlich nie mit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com. Registrant: Goldman Morgenstern an Partners LLC Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com) Domain Name: GOMOPA.NET Gehostet hier: Server IP: 67.23.163.233 Server Location: Lockport, NY, 14094, United States Gomopa IP: 67.23.163.230 Gomopa server location: Asheville in United States Gomopa ISP: Netriplex LLC Pikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in Verbindung gebrachten Offshore-Firma Baker & Baker, Köln, wird bei Godaddy gehostet. Server IP: 208.109.181.34 Server Location: Scottsdale, AZ, 85260, United States Von gekaperten Godaddy-IP-Adressen wurden und werden auch zahlreiche Flooding-Angriffe geführt bzw. sogenannte Stalking-Seiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialität von Klaus Maurischat seien. Die Baker & Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Vermögenslosigkeit liquidiert. Siehe www.yasni.de/baker+offshore/person+information und http://www.moneyhouse.ch/en/u/baker_baker_consulting_group_ag_CH-170.3.014.447-7.htm Dieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge wie man bei Durchsicht der Seite www.akte-heinz-gerlach.info unschwer erkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft im grauen Markt der Kapitalanlagen. Drehsscheibe Mediaon.com Eine wesentliche Rolle bei den illegalen Offshore-Internet-Aktivitäten der Cyber-Kriminellen spielt auch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite www.akte-heinz-gerlach.info registriert wurde, die bei dem dubiosen Undergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet wird, so die Opfer. Über diese Schiene wurden Dutzende betrügerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert. Server IP: 95.0.239.251) Domain ID:D28959891-LRMS Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R322-LRMS) Status:OK Registrant ID:DI_11637039 Registrant Name:Linh Wang Registrant Organization:Linh Wang1273487281 Registrant Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre Registrant Street2: Registrant Street3: Registrant City:Hong Kong Registrant State/Province:Queensway Registrant Postal Code:0000089 Registrant Country:HK Registrant Phone:+000.5230064510 Registrant Phone Ext.: Registrant FAX:+000.5230064510 Registrant FAX Ext.: Registrant Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Admin ID:DI_11637039 Admin Name:Linh Wang Admin Organization:Linh Wang1273487281 Admin Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre Admin Street2: Admin Street3: Admin City:Hong Kong Admin State/Province:Queensway Admin Postal Code:0000089 Admin Country:HK Admin Phone:+000.5230064510 Admin Phone Ext.: Admin FAX:+000.5230064510 Admin FAX Ext.: Admin Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Billing ID:DI_11637040 Billing Name:Tuce Kuyumcu Billing Organization:Tuce Kuyumcu1273487281 Billing Street1:Market Street 45a Billing Street2: Billing Street3: Billing City:Baidoa Billing State/Province:Victoria Mahe Seychelles Billing Postal Code:00000 Billing Country:HK Billing Phone:+000.4834433490 Billing Phone Ext.: Billing FAX:+000.4834433491 Billing FAX Ext.: Billing Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Tech ID:DI_11637040 Tech Name:Tuce Kuyumcu Tech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281 Tech Street1:Market Street 45a Tech Street2: Tech Street3: Tech City:Baidoa Tech State/Province:Victoria Mahe Seychelles Tech Postal Code:00000 Tech Country:HK Tech Phone:+000.4834433490 Tech Phone Ext.: Tech FAX:+000.4834433491 Tech FAX Ext.: Tech Email: \n
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This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it Name Server:NS1.ANADOLUDNS.COM Name Server:NS2.ANADOLUDNS.COM Hier der Beleg über das Hosting der Anti-Gerlach-Seite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO, bei dem Untergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet: Linh Wang Domain ID:D28959891-LRMS Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32 Mediaon Title: Anonymous Hosting – Privacy Hosting – MediaOn.com is leading the marked in privacy hosting. Mediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois Protection, Whois privacy services, Privacy Hosting, anonymous domain registration, managed vps Mediaon Description: MediaOn.com is leading in anonymous hosting and privacy hosting. Mediaon IP: 95.0.153.245 Mediaon server location: Turkey Mediaon ISP: Turk Telekom IP: 95.0.153.245 IP Country: Turkey This IP address resolves to dsl95-0-39413.ttnet.net.tr Idari Yonetici / Registrant (Admin) Ad / Name Tekin Karaboga Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii Istanbul 34537 Tel +90.212.8656520 Diese Internet-Operations-Muster – so die SJB-Opfer – habe es in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs- und Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben. “Nunmeh rliegen die Daten offen und die Hintermänner der feigen Cyber-Rufmorde und auch des heimtückischen Cyber-Mordes an Heinz Gerlachkönnen ermittelt werden”, so Heinz. F., Mayen, Sprecher der Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgründen anonimysiert). Wenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren weiter intensiv nachgehen würden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen in zahlreichen Fällen wie auch im Kursmanipulationsfall „Wirecard“ von Erfolg gekrönt. Denn große Firmen wie Godaddy und auch Enom, für die der Reseller Arvixe Domains verkauft, könnten sich anders als “dubiose türkische Untergrund-Internet-Klitschen” – dem Zugriff der Justiz nicht entziehen. Ein kleines Schmankerl am Schluss: Pikant ist und bezeichnet für die Glaubwürdigkeit der Aktiviäten des – im Gegensatz zu seinen Opfern – TATSÄCHLICH vorbestraften Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05) ist übrigens auch, das bei dem internationalen „angeblich jüdischen New Yorker“ Unternehmen „Gomopa“ nur deutsche Texte auf der Webseite stehen und über 90% der Besucher aus Deutschland (87,4%), Österreich 4,2 % und Schweiz 1,6%) stammen. Handelsblatt vom 7.4.2010 Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard  Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der WirecardUntersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt. FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard -Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. "Wir prüfen, ob es Anhaltspunkte für Marktmanipulation in Aktien der Wirecard AG gibt", sagte eine BaFin-Sprecherin. Zu Details könne sie sich jedoch nicht äußern. Der Kurs des Münchener Zahlungsabwicklers Wirecard war am vergangenen Dienstag um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Am Abend zuvor hatte der Internetdienst Goldman, Morgenstern & Partners (Gomopa) berichtet, der in den USA wegen illegalen Online-Glücksspiels verhaftete Deutsche Michael Schütt habe in einem Geständnis Wirecard schwer belastet. Gomopa bezog sich auf einen Bericht der Lokalzeitung "Naples News". Schütt habe ausgesagt, er sei bei illegalen Geldgeschäften direkt vom Wirecard -Vorstand beauftragt worden. Das Problem an dem Gomopa-Bericht: Er war falsch. Wie Nachfragen des Handelsblattes ergaben, hat die Reporterin, die für die "Naples News" über Schütt schreibt, Wirecard nie erwähnt. Gomopa reagierte auf Nachfragen zögerlich. Erst löschte der Dienst den Hinweis auf die Lokalzeitung, hielt aber den Vorwurf aufrecht, Schütt habe Wirecard belastet. Danach änderte man den Bericht erneut. Nun hieß es, ein Informant von Gomopa verfüge über die fraglichen Details aus Schütts Geständnis. Dem Handelsblatt liegt inzwischen das amtliche Protokoll von Schütts Geständnis am 23. März vor. Schütt bekennt sich darin schuldig, illegale Geldgeschäfte im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel abgewickelt zu haben. Das Wort Wirecard kommt nicht vor. Gomopa hatte zu Wochenbeginn seinen Text erneut geändert und nun behauptet, Schütt belaste "eine Bank". Auf erneute Nachfragen des Handelsblattes war der Bericht dann ganz verschwunden. Der Kurs von Wirecard hat sich inzwischen fast vollständig erholt. Ein Frankfurter Analyst sagte, für ihn sei klar, dass die Aktie seit Wochen manipuliert werde. Erst verteure sich die Leihe der Aktie, dann komme es zu außergewöhnlichem Handel, danach tauchten plötzlich desaströse Gerüchte auf. Dazu gehöre auch die Anzeige, die vor kurzem bei der Staatsanwaltschaft München einging und Wirecard der Geldwäsche bezichtigt. Es sei offensichtlich, dass Short Seller mit der WirecardMark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt. Nach der Publikation der negativen Zahlen der Berliner „GoMoPa“ GmbH, die sich de facto seit 2008 im Konkurs befindet, liegen nunmehr den SJB-„GoMoPa“-Opfern auch die Zahlen der „GoMoPa“ LLC vor, dem US-Zweig der umstrittenen GoMoPa-Organisation. Insider nennen sie eine Berufsverbrecher-Organisation (siehe http://www.sjb-fonds-opfer.com). Demnach war de Firma in den USA, deren Hauptaktionär die deutsche GmbH ist, bereits in 2008 mit fast $ 500.000,- überschuldet und ist somit auch de facto im Konkurs. Die Firma Goldmann, Morgenstern & Partners in New York meldet für 2008:
Eigenkapital 100.000 USD.
Verbindlichkeiten 300.000 USD
Nettoverlust 438.000 USD
Also ist auch diese Firma überschuldet.
Die aktuellen Zahlen dürften mittlerweile die Millionengrenze sowohl bei der deutschen GmbH als auch bei der LLC überschritten haben. Trotzdem sucht „GoMoPa“-Chef Klaus Maurischat (Bild), der serienweise vorbestrafte Anlage-Betrüger (z.B.:AZ: 28 Ls 85/05 wegen Betruges an einem LLC-Anleger) weitere Investoren für sein neues Projekt: Ein Rating-System für Kapitalanlage-Geselslchaften, Zudem bietet Maurischat die „GoMoPa“-Gesellschaften zum Kauf an. Was sich wie ein Treppenwitz der Fonds-Historie anhört, ist aber indes tatsächlich ernst gemeint. Maurischat ködert bereits neue Anleger mit der Idee in einem portugiesischen Dorf, Rating-Seminare abhalten zu wollen. In Saõ Martinho do Porto, wo Maurischat derzeit gemeldet ist, hat er mit Anlegergeld und Krediten eine 24-Zimmer-Pension mit „Konferenz-Fazilitäten“ errichtet. Hintergrund: Nach Recherchen der Finanzauskunftei Bürgel und der Webseite tip-talk.com befindet sich die umstrittene GoMoPa-GmbH in Berlin im Konkurs. Dies sei auch von Bürgel bestätigt worden: „GoMoPa GmbH Berlin Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 12.02.2008 bis zum 31.12.2008I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 II. Jahresfehlbetrag 94.190,46 III. nicht gedeckter Fehlbetrag 44.190,46 B. Rückstellungen 1.400,00 C. Verbindlichkeiten 82.522,66 davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.189,32 Bilanzsumme, Summe Passiva 83.922,66“ Damit scheint der deutsche Arm der Cyber-Stalker von Klaus Maurischat insolvent zu sein. Heinz Friedrich. Sprecher der SJB-Fonds-Opfer kommentiert: „Damit ist das Geld der GoMoPa-Anleger futsch und in der Insolvenz werden weitere Anleger für das “Rating” angeworben – wie bei Bennewirtz durch seine “unabhängigen Fondsanalysen”… Das SJB-Schneeball-System ist nur noch intransparenter, weil die Gangster die Zahlen nicht offenbaren müssen – bis der Staatsanwalt und der Insolvenz-Verwalter zuschlagen.“ Hintergrund: Er lebt mitten unter uns, am Sterndamm 71 in 12487 Berlin und sein Profil gibt es (noch) auf Xing. Sogar seine private Homepage gab es noch vor kurzem: Sven Schmidt, der Mann, von dem seine Opfer sagen, dass er der Chef-Terrorist von Europas gefährlichster Internet-Kriminellen Bande ist. Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-Opfer, www.sjb-fonds-opfer.com erläutert: „Mit der Enttarnung von Sven Schmidt ist die letzte Lücke in der Beweiskette gegen die SJB-GoMoPa-Bande gelungen. Nunmehr liegen alle Fakten auf dem Tisch: Die Auftraggeber, die Täter und ihre Internet-Spuren. Er hat die Cybermorde an Heinz Gerlach und anderen Opfern und die Cyber-Attacken auf uns geleitet. Während Thomas Promny, Christian Sorger und Klaus Maurischat (Bild), die anderen Cyber-Terroristen aufgrund ihrer bizarren Persönlichkeitsstruktur immer ins Rampenlicht der Medien und der Hacker-Szene strebten, blieb er im Hintergrund. Doch ohne ihn sind die Aktionen von Europas gefährlichster Internet-Kriminellen –Bande, die vielen gefährlichen Attacken sowie die kriminellen Stalker-Websites undenkbar. Nunmehr haben wir ihn endgültig enttarnt. Damit schliesst sich die Beweiskette gegen die Bennewirtz-Maurischat-Bande. Im Computerbereich der Gangster sind Sven Schmidt, ebenso wie Thomas Promny und Christian Sorger, die Haupt-Strafttäter und damit direkt verantwortlich für die Cybermorde an Heinz Gerlach und weitere, die versuchten Morde und Erpressungen an Meridian Capital, General Global Media, deren Inhabern und Angestellten und weiteren Personen, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs. Ihre Straftaten fallen unter US-Recht, das bedeutet ca 20 Jahre bis lebenslänglich in einem der härtesten Gefängnisse der USA. Wir werden deshalb die Anklage und die Auslieferung für diese Personen in die USA durchsetzen ebenso für Klaus Maurischat und weitere Komplizen. Damit ist uns in wenigen Monaten ein weiterer Sieg gegen die Kriminellen gelungen, vor denen sich viele zu Recht gefürchtet haben. Selbstverständlich geben wir alle Daten an weitere Opfer weiter““, berichtet Friedrich. | | //interstitial ad clicksor_enable_inter = true; clicksor_maxad = -1; clicksor_hourcap = -1; clicksor_showcap = 2; //connect widget clicksor_adhere_opt = 'left:50%'; //default pop-under house ad url clicksor_enable_pop = true; clicksor_frequencyCap = -1; durl = '';//default banner house ad url clicksor_default_url = ''; clicksor_banner_border = '#c22200'; clicksor_banner_ad_bg = '#FFFFFF'; clicksor_banner_link_color = '#000000'; clicksor_banner_text_color = '#666666'; clicksor_banner_image_banner = true; clicksor_banner_text_banner = true; clicksor_layer_border_color = ''; clicksor_layer_ad_bg = ''; clicksor_layer_ad_link_color = ''; clicksor_layer_ad_text_color = ''; clicksor_text_link_bg = ''; clicksor_text_link_color = ''; clicksor_enable_text_link = true; <a href="http://www.yesadvertising.com">affiliate marketing</a> UNABHÄNGIG VON FINANZFIRMEN | © 2011 Investment Magazin, Investment, Das Investment
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